{"id":10079,"date":"2018-11-11T19:40:07","date_gmt":"2018-11-11T18:40:07","guid":{"rendered":"https:\/\/tsvschott.de\/fussball\/?p=10079"},"modified":"2018-11-11T19:40:07","modified_gmt":"2018-11-11T18:40:07","slug":"verkehrte-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsvschott.de\/fussball\/allgemein\/verkehrte-welt\/","title":{"rendered":"Verkehrte Welt"},"content":{"rendered":"<p>Es war ein f\u00fcr sein Team absolut untypisches Spiel, das SCHOTT-Trainer Sascha Meeth gegen die TSG Pfeddersheim zu sehen bekam. Der Oberligist setzte sich gegen die Wormser zwar 2:1 (2:0) durch, war spielerisch jedoch nicht auf der H\u00f6he und hatte laut Trainer Sascha Meeth \u201eso wenig Spielanteile, wie noch nie in dieser Saison\u201c. Dennoch: \u201eIch sehe \u00fcberhaupt nicht ein, mich f\u00fcr die Art und Weise entschuldigen zu m\u00fcssen. Ich sage auch nicht, und das ist meine felsenfeste \u00dcberzeugung, dass wir heute h\u00f6chst unverdient gewonnen haben\u201c, erkl\u00e4rt Meeth. Stattdessen habe man eine hervorragende Mannschaft niedergerungen, zwar nicht mit typischem SCHOTT-Fu\u00dfball, aber daf\u00fcr ziemlich effektiv. Das sei in dieser Spielzeit auch schon oft genug andersherum gelaufen.<\/p>\n<p>Meeth: \u201eRiesengl\u00fcck, dass wir das 1:0 gemacht haben\u201c<\/p>\n<p>Jost Mairose war nach 14 Minuten hellwach und nutzte eine Unstimmigkeit in der Pfeddersheimer Defensive zur F\u00fchrung. \u201eWir haben super begonnen, waren klar die bessere Mannschaft und pl\u00f6tzlich steht es 0:2\u201c, \u00e4rgerte sich Pfeddersheims Trainer Marc Heidenmann. Schott-St\u00fcrmer Janek Ripplinger war beim n\u00e4chsten Aussetzer der TSG zur Stelle und legte nach (24.). \u201eWir hatten Riesengl\u00fcck, dass wir das 1:0 gemacht haben, weil wir \u00fcberhaupt keinen Zugriff hatten\u201c, gab SCHOTT-Trainer Sascha Meeth unumwunden zu. Dennoch machte sein Team die Tore, was auch eine Wahrheit dieses Spiels gewesen sei, so Meeth. Auf dem Platz fanden die Hausherren kein Mittel, um den Spielaufbau der G\u00e4ste mit deren Dreierkette und einem tiefen Sechser zu verhindern. \u201eUm das konsequent zuzuschieben, fehlte uns heute die Kompaktheit\u201c, analysiert Meeth. Sein Gegen\u00fcber war bis auf das Ergebnis sehr einverstanden mit der Leistung. \u201eBemerkenswert war, dass wir trotzdem weitergemacht haben und kein St\u00fcck von unserem Spiel abgewichen sind. Wir d\u00fcrfen ja auch nicht vergessen, wo wir hier heute gespielt haben\u201c, sagt Marc Heidenmann.<\/p>\n<p>Auch nach dem Seitenwechsel waren es die Pfeddersheimer, die spielerische Akzente setzten und die Hausherren in deren H\u00e4lfte dr\u00fcckten. Nach hohem Zuspiel auf Tobias Braeuner brachte dieser den K\u00f6rper geschickt vor Gegenspieler Yannick Rinker und wurde zu Boden gezogen. Schiedsrichter Vincent Hardt entschied nach kurzem Blickkontakt mit seinem Assistenten auf Elfmeter und Gelb. Christopher Ludwig verwandelte sicher (65.). Hiernach nahm der Druck der TSGler weiter zu. Auch die wenigen Mainzer Gegenangriffe konnten fr\u00fchzeitig unterbunden werden. Deswegen reagierte Schott-Trainer Sascha Meeth und stellte auf ein 5-4-1 um. \u201eSonst h\u00e4tten wir zu 100 Prozent noch ein Tor aus dem Halbraum bekommen\u201c, mutma\u00dft Meeth. W\u00e4hrend die Mainzer ihren besten Konter kl\u00e4glich vergaben \u2013 Jost Mairose schoss den Ball aus acht Metern freistehend \u00fcber das TSG-Geh\u00e4use (84.) \u2013 hatte Andreas Buch in Minute 89 die gr\u00f6\u00dfte Chance zum Ausgleich. Sein Kopfball vom F\u00fcnfmeterraum konnte Schott Schlussmann Mike Wroblewski allerdings parieren und sorgte f\u00fcr ein Endergebnis, das den Spielverlauf nur bedingt widerspiegelte.<\/p>\n<p><strong>TSV SCHOTT Mainz:<\/strong> Wroblewski \u2013 Schlosser, Rinker, Simic, Kern \u2013 Mehnatgir (75. Breier), Mairose, Mladenovic (88. Senftleben), Gansmann (51. Sinanovic) \u2013 Ripplinger.<\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><em>Quelle: FuPa.net<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war ein f\u00fcr sein Team absolut untypisches Spiel, das SCHOTT-Trainer Sascha Meeth gegen die TSG Pfeddersheim zu sehen bekam. 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