TaeKwonDo

Was ist Tae-Kwon-Do?

Für was steht Tae-Kwon-Do?

 

Korean-Flag

Tae = Fuß

steht für die wichtigsten Techniken des Tae-Kwon-Do:

Kicks in allen Variationen, in Bauch oder Kopfhöhe,

gedreht, gesprungen, doppelt oder dreifach

Kwon = Faust

steht ebenso für die wichtigsten Techniken des

Tae-Kwon-Do: Fausttechniken, vor allem

Fauststöße zum Angriff und Blocks zur Verteidigung.

Do = der „Weg“

Der „Weg“ hingegen beschreibt die persönliche Entwicklung, die jeder echte Tae-kwon-Doka (= jemand, der Tae-Kwon-Do betreibt) durchläuft, vom Weißgurt zum Schwarzgurt, vom Schüler zum Meister. Dabei geht es um mehr, als nur sportliche Fortschritte. Geduld, Respekt vor dem Gegenüber, Erkennen der eigenen Schwächen und Stärken, Selbstdisziplin sind nur einige Aspekte, mit denen sich der Sportler im Training auseinandersetzen muss.

 


Attraktive Vielseitigkeit

Die beiden wichtigsten Disziplinen des Tae-Kwon-Do sind der Wettkampf und der Formenlauf.

Formen sind eine feste Abfolge von Angriffs- und Verteidigungstechniken, die gegen einen imaginären Gegner ausgeführt werden. Formenlauf ist für jeden Tae-Kwon-Doka Pflicht, der Gürtelprüfungen ablegen möchte. Für jede Prüfung muss eine neue Form (korean. Poomsae) erlernt werden.

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Formenlauf ist auch Wettkampfdisziplin und wird auf Turnieren betrieben. Bewertet werden dann z.B. die Exaktheit der Ausführung, der Ausdruck und die Dynamik der Bewegungen.

 

image056 Der Vollkontakt-Wettkampf ist Olympische Disziplin (seit 2000). Wettkampftaekwondo

ist schnell, technisch und taktisch anspruchsvoll und sehr spannend.

Während der Wettkampfsaison finden fast an jedem Wochenende größere und kleiner Meisterschaften für Anfänger und Fortgeschrittene in verschiedenen Regionen Deutschlands statt. Wer also Spaß am Wettkampftraining hat, findet immer Gelegenheit,

seine Fähigkeiten zu erproben.

Tae-Kwon-Do – für jeden das Richtige!

Tae-Kwon-Do wird von Sportlern jeden Alters und beiderlei Geschlechts mit Begeisterung betrieben.

 

image120Die Kinder werden nicht nur spielerisch zu gesunder Bewegung angeleitet. Stille Kinder werden ermutigt, sich mehr zuzutrauen, hyperaktive Kinder lernen sich in eine Gruppe einzufügen und Rücksicht auf andere zu nehmen.

Wettkampftaekwondo ist gut für die Fitness und fördert vor allem Kraft und Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordinationsfähigkeit.

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Der Formenlauf ist ruhiger und fast meditativ, dabei aber trotzdem überraschend anstrengend. Allen Bereichen gemein ist das „Do“, die geistige Dimension des Taekwondo. Davon fühlen sich viele Sportler angesprochen, die vom Training mehr erwarten, als Funfaktor, Schwitzen und Muskelkater – eine Bereicherung für Körper und Geist.

Des Weiteren gibt es die Selbstverteidigung (korean. Hosinsul), bei der man gegen einen oder mehrere, bewaffnete oder unbewaffnete Gegner antritt. Hierbei kommen als Waffen Messer, Stock aber auch Würfe und Hebel zum Einsatz.

image212Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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(guveng (at) live.de)