Ein schwerer Dämpfer

SCHOTT-Fußballerinnen verlieren beim Kellerkind SV Holzbach 0:1 – Rückschlag im Titelkampf

Vom Tabellenstand war die 0:1 (0:0)-Niederlage des Zweitplatzierten TSV SCHOTT Mainz beim Kellerkind SV Holzbach in der Frauenfußball-Regionalliga eine Überraschung. Trainer Marcello Muzio hatte aber schon vor dem Anpfiff eine Ahnung, dass es für die SCHOTT-Frauen in dieser Partie nicht rund laufen würde. „Von meiner Erfahrung her weiß ich, dass man so spielt, wie man unter der Woche trainiert hat. Und so, wie uns der Zug im Training gefehlt hat, war es dann auch heute“, sagte Muzio.

Entsprechend gedrückt war die Stimmung nach dem Spiel in der Kabine. „Das war ein schwerer Dämpfer auf dem Weg zu unserem Ziel. Das müssen wir jetzt erst einmal sacken lassen“, sagte der Coach. Denn kurz zuvor hatte Tabellenführer SG Andernach bei der TuS Wörrstadt 7:1 gewonnen. Damit beträgt der Rückstand des TSV auf den Spitzenreiter nun wieder sieben Punkte, wobei SCHOTT noch eine Partie mehr zu absolvieren hat.

Überrascht wurden die Mainzerinnen, dass Holzbach früh attackierte. Muzio stellte rasch vom 4-1-4-1-System auf ein 4-4-2 um, nahm dafür auch eine Auswechslung vor. Doch ein Treffer gelang seinem Team nicht. Nach einer verunglückten Rettungstat kassierte der TSV dann das entscheidende Tor (66.). „Jetzt werden die Karten im Kader neu gemischt“, machte Muzio klar.

TSV SCHOTT Mainz: Berlin – Frase (46. Bast), Löber, Meierfrankenfeld, Gürtler (82. Geiben) – Scherzberg – Schmitt, Bornschein, Spuzic (38. Bora), Kierek – Gajdera.

Quelle: FuPa.net

SCHOTT-Frauen gnadenlos effektiv

Regionalliga-Frauen vom TSV mit 3:0-Heimsieg

Die Regionalliga-Frauen des TSV SCHOTT Mainz haben gegen den 1. FFC Montabaur ihre wenigen guten Torchancen effektiv genutzt und einen 3:0-Sieg eingefahren. Die Mainzer Fußballerinnen dominierten die erste Halbzeit, konnten jedoch kaum Torchancen generieren. Der erste Schuss nach 22 Minuten war direkt ein Treffer: Michéle Schmitt, durch einen schönen Steilpass von Romy Gajdera bedient, netzte links oben ein. Kurz vor der Pause schob Franziska Bohrer nach einem Ballverlust der Montabaurer vor dem eigenen Strafraum den Ball über die Linie (40.). In der zweiten Hälfte schaltete Schott zwei Gänge zurück und es gestaltete sich eine ausgeglichene Partie.

Torfrau Vanessa Berlin hält ihren Kasten sauber

Nach Kontern der Gäste rettete die Mainzer Torfrau Vanessa Berlin mehrmals die Null. „Die erste Hälfte war gut, mit der zweiten Hälfte bin ich aber nicht zufrieden“, findet SCHOTT-Coach Marcello Muzio. Kurz vor Ende entschied Jana Loeber (85.) mit einem platzierten Schuss von der Sechzehner-Kante das Spiel endgültig für Mainz. Mit dem vierten Sieg in Folge bleibt SCHOTT Mainz in der Regionalliga-Südwest-Tabelle einen Punkt hinter Spitzenreiter Andernach, der das Topspiel gegen Issel mit 5:0 deutlich gewinnen konnte. „Die holen wir uns auch noch“, sagt Muzio nach dem Spiel optimistisch.

TSV SCHOTT Mainz: Berlin, Bast, Loeber, Meierfrankenfeld, Kierek, Bohrer, Scherzberg (66. Uzungüney), Schmitt, Gajdera (60. Gürtler), Bornschein, Spuzic.

Quelle: FuPa.net

SCHOTT will gegen Montabaur weiter „rocken“

Der spannende Dreikampf an der Spitze der Frauen-Regionalliga Südwest spitzt sich zu. Während Tabellenführer Andernach am Wochenende auf den Dritten Issel tritt, könnte der TSV SCHOTT Mainz mit einem Erfolg gegen Montabaur (Sonntag, 13 Uhr) Nutznießer sein und die Tabellenführung übernehmen.

Die Mainzer gehen als klarer Favorit in das Spiel gegen den Neunten. Die Vorbereitung lief bisher jedoch nicht optimal. Trainer Marcello Muzio hat einige Spielerinnen, die unter der Woche aufgrund von Verletzungen und Krankheiten nicht 100 Prozent ihres Leistungsniveaus erreichen konnten. „Wir werden erst kurz vor dem Spiel wissen, wer spielen kann“, sagt Muzio. Der Trainer rechnet mit einer defensiven Ausrichtung der Montabaurer, wie auch beim 1:1 im Hinspiel. „Wir rocken das schon“, lacht der SCHOTT-Trainer zum Abschluss.

Quelle: FuPa.net

 

Sturm beendet SCHOTT-Sturmlauf

Starke Sturmböen über dem Kunstrasenfeld beim TSV SCHOTT Mainz haben eine halbe Stunde lang für kuriose Szenen im Regionalligaspiel gegen den FC Bitburg gesorgt. Nach einer rund 20-minütigen Unterbrechung sagte Schiedsrichter Jan-Vincent Ritter (Hochspeyer) die Partie beim Stand von 1:0 für den Tabellenzweiten SCHOTT schließlich ab: „Es hat keinen Sinn, es kommt kein Spielfluss zustande. Die Partie wird nachgeholt.“

Quelle: FuPa.net

Ersatzgeschwächt zum Pflichtsieg

SCHOTT-Frauen schlagen Saarbrücken II und rücken Regionalliga-Spitzenreiter Andernach auf die Pelle

Wenn die Ersatztorhüterin als Feldspielerin herhalten muss, pfeift die Mannschaft auf dem letzten Loch. Umso zufriedener sind die Regionalliga-Fußballerinnen des TSV SCHOTT Mainz mit dem 3:2 (2:1)-Heimsieg über die Zweitligareserve des 1. FC Saarbrücken. Zumal sie damit mit Spitzenreiter Andernach nach Punkten gleichgezogen sind. Die SG hat jedoch noch ein Spiel weniger ausgetragen. Dennoch haben sich die Chancen der Mannschaft von Trainer Marcello Muzio, der gegen die Saarländerinnen von U17-Trainerin Nadine Oberländer vertreten wurde, im Rennen um den Titel weiter verbessert.

„Pflichtaufgabe erfüllt“, zeigte sich die SCHOTT-Übungsleiterin nach dem spannenden Kick vor 45 Zuschauern ob ihrer schmalen Ersatzbank mit angeschlagenen Spielerinnen froh über drei zusätzliche Punkte auf dem Konto. Schließlich wechselte sie in der Schlussphase nicht grundlos Ersatztorhüterin Romina Susanne Kunze für das Feld ein. Zudem hoffte sie, dass sich Innenverteidigerin Judith Bast, die es am Knie erwischt hat, nicht schwerer verletzt ist.

Die erste Halbzeit gehörte klar den Gastgeberinnen. Das Spielgeschehen spielte sich weitgehend in der Hälfte der Saarländerinnen ab. Dennoch gingen die Gäste durch ein stark abseitsverdächtiges Tor von Sabrina Braunschweig in Führung (12.). Nach feinem Zuspiel von Kapitänin Elisabeth Scherzberg gelang Michéle Sara Schmitt der hochverdiente Ausgleich (19.). Ihr unwiderstehliches Solo krönte Franziska Bohrer mit dem 2:1 für die Gastgeberinnen (26.), die bis zur Pause weiter drückend überlegen blieben.

Nach Wiederbeginn blieb SCHOTT zunächst am Drücker. Dennoch gelang den Gästen nach einer Ecke durch Jennifer Klein der Ausgleich von der Fünfmeterlinie (61.). Doch nach einer Maßflanke von Schmitt an den langen Pfosten köpfte Romy Gajdera den vielumjubelten Siegtreffer (71.).

TSV SCHOTT Mainz: Berlin – Löber, Meierfrankenfeld, Bast (72. Klitzsch), Gürtler – Frase (63. Uzungüney) – Schmitt, Bornschein, Scherzberg, Bohrer – Gajdera (90. Kunze).

Quelle: FuPa.net

Blut geleckt

SCHOTT-Frauen vor Duell mit Saarbrücken II oben dran – Bei einem Sieg könnte man vorerst mit dem Spitzenreiter gleichziehen

An Altweiberfastnacht durften auch die SCHOTT-Frauen Gas geben. Denn bis zum nächsten Duell in der Fußball-Regionalliga am Sonntag (14 Uhr) gegen den 1. FC Saarbrücken II war da ja noch genügend Zeit. Für den Abend vor dem Spiel mahnt Coach Marcello Muzio allerdings: piano. Also: „Ausgangssperre, nennen wir es mal so“, sagt er. Denn der Trainer hat mit seinem Team noch einiges vor.

Der Jahresauftakt gegen Wörrstadt lief nach Maß (3:1), parallel ließ der Spitzenreiter SG Andernach beim 1:1 gegen Bad Neuenahr Federn, wodurch Mainz auf drei Punkte an Platz eins heranrückte. „Aber auch wenn Andernach gewonnen hätte, hätten wir Blut geleckt“, betont Muzio, der weiß, dass das Meister-Rennen beim kleinsten Ausrutscher schon gelaufen sein könnte. Weshalb er auch auf das 5:0 gegen die Saarländerinnen im Hinspiel nichts mehr gibt. „Das Spiel fängt von vorne an.“ Zumal man bei Saarbrücken nie wisse, wer von der Zweitliga-Mannschaft herunter komme. „Eine Wundertüte“, sagt Muzio.

Quelle: FuPa.net

Der Rumpfkader liefert

Schott-Fußballerinnen haben Titelgewinn nun wieder selbst in der Hand

Die eigene Leistung und der Blick aufs Smartphone hat bei den Fußballerinnen des TSV SCHOTT Mainz für beste Laune gesorgt. Zum einen freute sich Trainer Marcello Muzio über den überzeugenden Auftritt seiner Mannschaft beim 3:1-Sieg im Derby gegen TuS Wörrstadt. Zum anderen freute ihn der Ausrutscher des Tabellenführers SG Andernach, der beim SC Bad Neuenahr nur 1:1 spielte. Damit rückten die SCHOTTlerinnen bis auf drei Punkte an Andernach heran und haben es angesichts des noch ausstehenden Duells mit dem Spitzenreiter nun wieder selbst in der Hand, Regionalliga-Meister zu werden.

Dabei waren die SCHOTT-Frauen nur mit einem Rumpf-Kader ins Derby gegangen. Muzio überraschte seine Spielerinnen sogar mit der Nominierung von Sharon Klitzsch, die berufsbedingt seit Monaten nicht mehr trainiert hat und eigentlich erst an diesem Montag wieder einsteigen wollte. So hatte der TSV zumindest drei Feldspielerinnen auf der Ersatzbank, nachdem am Spieltag einige Akteurinnen wegen Erkrankungen kurzfristig absagen mussten.

Doch die verbliebene Elf zeigte einen Auftritt, den Muzio als „sehr souverän“ bezeichnete. Romy Gajdera (10.) und Romina Bornschein (25.) schossen eine verdiente Pausenführung heraus. Gajdera sorgte mit einem weiteren Treffer für die Entscheidung. Das Wörrstädter Ehrentor von Jessica Wissmann (76.) änderte am guten Gesamteindruck der SCHOTT-Frauen nichts. „Es hat alles super funktioniert“, lobte Muzio.

TSV SCHOTT Mainz: Berlin – Schmitt (60. Bohrer), Meierfrankenfeld, Bast, Gürtler – Frase – Spuzic, Scherzberg, Bornschein (79. Uzungüney), Löber – Gajdera (85. Klitzsch).

Quelle: FuPa.net

Mit Improvisation auf Punktejagd

Nach dem 1:2 in der Hinserie haben die Fußballfrauen des TSV SCHOTT mit dem TuS Wörrstadt noch eine Rechnung offen. Doch die Vorbereitung auf die Regionalliga-Partie am Sonntag (14 Uhr) auf heimischem Geläuf war alles andere als optimal. „Wir konnten die ganze Woche nicht draußen trainieren, weil der Platz witterungsbedingt gesperrt war“, sagt Trainer Marcello Muzio.

Der TSV-Coach glaubt dennoch an einen gelungen Auftakt in die Restserie. „Die Mädels haben ja nicht über den Winter verlernt, wie man Fußball spielt.“

Dass die Mainzerinnen „acht, neun Ausfälle“ aufgrund von Verletzungen oder einer Grippewelle verkraften müssen, stellt für Muzio kein Hindernis dar. Dann eher die Mängel im Spielaufbau, die sich in den Testspielen, die nicht alle positiv endeten, schonungslos offenbarten. Doch Testergebnisse interessierten den Übungsleiter ohnehin nicht. Sie dienten eher für Experimente. Erfreulich verlaufene Experimente. „In den Testspielen haben wir Spielerinnen auf neuen Positionen ausprobiert – und waren überrascht“, erzählt Muzio. So überzeugte Innenverteidigerin Jana Löber auf der offensiven Außenbahn.

Nachdem Sophie Linssen den Verein im Winter mit unbekanntem Ziel verlassen hat und Julia Schienke leihweise bis zum Sommer beim MFFC Wiesbaden Spielpraxis sammeln wird, scheinen die Experimente auch notwendig. Mit der Rostockerin Caro Keiper, die im Zentrum auf nahezu jeder Position spielen kann, bekommt der TSV aber auch frisches Blut.

Gut möglich, dass die Mainzerinnen gegen Wörrstadt mit einem ungewohnten Gesicht auflaufen. „Unser Ziel ist die Meisterschaft. Wir werden alles dafür tun“, begründet Muzio, dass der Fünf-Punkte-Rückstand auf Spitzenreiter SG Andernach auf jeden Fall aufgeholt werden soll.

Quelle: FuPa.net

SCHOTT-Frauen gewinnen klar in letztem Spiel vor der Winterpause

Es war immerhin ein versöhnlicher Abschluss. Bevor die Regionalliga-Fußballerinnen des TSV SCHOTT Mainz in die Winterpause gehen, konnten sie Trainer Marcello Muzio mit dem 7:0 (4:0)-Sieg gegen Wormatia Worms zumindest kurzfristig zufriedenstellen. Der ist nämlich angesichts der fünf Punkt Rückstand auf Tabellenführer SG Andernach nicht wirklich zufrieden.

Kader wird nach der Winterpause verstärkt

„Das nervt schon, aber heute hat wenigstens mal funktioniert, was wir uns vorgenommen haben“, sagte Muzio. Besonders Franziska Bohrer konnte mit ihren drei Treffern (39., 62. und 73.) überzeugen, nachdem sie in letzter Zeit nicht immer erste Wahl gewesen war. „Sie war teilweise angeschlagen, teilweise aber auch aufgrund schwächerer Trainingsleistungen nicht dabei“, sagte ihr Trainer, „aber wenn sie voll bei der Sache ist, hat sie eine riesige Qualität.“ Muzio sah wie seine Mannschaft auch neben den weiteren Treffern von Lisa Gürtler (18.), Romy Gajdera (28.), Ebru Uzungüney (45.) und Jana Löber (60.) noch zahlreiche Chancen liegen ließ. „Wir haben auch irgendwann nachgelassen, sonst wäre das zweistellig geworden“, sagte der Trainer, der sich immer noch gute Chancen auf Platz eins ausrechnet.

Immerhin sei sein Kader in der Breite stärker als der der SG Andernach, und wird nach der Winterpause noch mal verstärkt. Dann wird nämlich neben dem bereits vermeldeten Neuzugang Carolin Kieper auch Sharon Melissa Klitzsch zur Mannschaft stoßen. „Sie ist eine richtige Waffe“, versichert Muzio. Außerdem wird dann Innenverteidigerin Judith Bast, die sich in der Vorbereitung verletzte, wieder fit sein.

TSV SCHOTT: Berlin – Hess, Löber, Meierfrankenfeld, Gürtler – Uzungüney (55. Justen), Linssen (55. Frase), Scherzberg – Bohrer, Schmitt, Gajdera (61. Schienke).

Quelle: FuPa.net

SCHOTT-Frauen vor Pflichtaufgabe

Ein Pflichtsieg zum Jahresende ist das Ziel der Regionalliga-Frauen des TSV SCHOTT Mainz. Im letzten Spiel vor Weihnachten ist am Sonntag (14 Uhr) der VfR Wormatia Worms zu Gast.

Obwohl die Wormatia mit lediglich vier Punkten aus 14 Spielen abgeschlagen am Tabellenende steht, nimmt TSV-Trainer Marcello Muzio das Spiel nicht auf die leichte Schulter: „Es ist ein Derby und die Wormatia hat nichts zu verlieren. Außerdem ist die Mannschaft nicht so schlecht, wie die Ergebnisse es vermuten lassen. Sie hatten des Öfteren Pech und Spiele knapp verloren. Trotz allem wollen wir am Sonntag auf jeden Fall unbedingt drei Punkte einfahren.“

Diese Aufgabe muss Muzio jedoch ohne Mittelfeldspielerin Romina Bornschein (Achillessehne) angehen. Fraglich für Sonntag sind zudem Franziska Bohrer und Jessica Kierek.

Drei Punkte hätten die SCHOTT-Frauen indes bitter nötig, um weiterhin von der Rückkehr in die Zweite Bundesliga träumen zu dürfen. Der TSV ist Zweiter, hat aber bereits fünf Punkte Rückstand auf Spitzenreiter SG Andernach 99 und nur der Meister hat am Ende die Chance, aufzusteigen.

Quelle: FuPa.net